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Sekundarstufe 2018-04-25T15:16:07+00:00
SEKUNDARSTUFE

Individuell und berufsorientiert

Die Montessori-Schule Mitwitz fördert alle Schülerinnen und Schüler individuell und differenziert: Sie legt Wert darauf, dass möglichst alle Kinder und Jugendlichen einen Abschluss erreichen. Außerdem bietet sie leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern das Angebot, den mittleren Schulabschluss zu erzielen und bereitet sie bereits ab der Jahrgangsstufe fünf darauf vor. Die Beurteilung der Leistungen und des Entwicklungsfortschrittes der Schüler wird nicht durch Noten, sondern durch ausführliche pädagogische Wortgutachten erteilt. 
Ein großes Merkmal unserer Schule ist die ausgeprägte Berufsorientierung. Alle lernen unabhängig vom angestrebten Abschluss die Berufsfelder Technik, Wirtschaft und Soziales praktisch kennen und können so eine treffsichere Berufswahl vornehmen. Durch die intensiven Kontakte der Montessori-Schule mit Berufsschulen und der regionalen Wirtschaft werden häufig Ausbildungschancen eröffnet. Ein Ganztagsangebot steht an der Montessori-Schule Mitwitz immer zur Verfügung. Vor allem berufstätige Eltern erhalten dadurch eine notwendige Unterstützung.

  • Stark für den Beruf

  • Stark in der Bildung

  • Stark als Person

Soziales Lernen und immer zwei Lehrkräfte

Die Lerngruppenlehrkraft und pädagogische Fachkraft (an Montessori-Schulen sind immer zwei Pädagogen in einer Lerngruppe aktiv!) stellen im Entwicklungsprozess der Schüler wichtige Vertrauenspersonen dar. Über die Vermittlung von Fachwissen hinaus, prägen sie auch die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen. Auch die Jahrgangsmischung, die an Montessori-Schulen charakteristisch ist, trägt zu einer positiven Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen der Jugendlichen bei. Die Montessori-Schule garantiert, dass den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Bildungsangebot (Ausbildung zum Mittleren Schulabschluss, Ganztagsschule, berufsorientierenden Zweige) zur Verfügung steht.

Jahrgangsgemischte Lerngruppen
 in den Jahrgangsstufen fünf bis acht fördern die Sozialkompetenz. Individuelle Förderung bleibt durch zwei ständig präsente Lehrkräfte möglich.  In der 9. und 10. Klasse ist die Jahrgangsmischung im Interesse einer gezielten Prüfungsvorbereitung für die Abschlüsse aufgehoben. In den letzten beiden Schuljahren bleiben die Jahrgänge also mit ihren Lehrkräften unter sich. Bis zur 10. Klasse bleibt die Jahrgangsmischung das zentrale pädagogische Element der Montessori-Schule Mitwitz: Zusätzlich zum Klassenlehrer arbeitet eine pädagogische Fachkraft je Lerngruppe mit den Schülern.

Freiarbeit

Freiarbeit ist das zentrale Element der Montessori-Pädagogik. Sie trägt zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Jugendlichen bei, da Unterrichtsinhalte vom Schüler frei gewählt, im jeweiligen individuellen Tempo, innerhalb eines festgesetzten Zeitraumes, auch anhand von Material, erarbeitet werden können.

Integration

Der Fokus der Montessori-Schulen liegt speziell auf der sozialen Integration unserer Kinder und Jugendlichen in die Gesellschaft. Dadurch stellt die Integration von Quereinsteigern sowie Kindern und Jugendlichen anderer Herkunftsländer keinerlei Probleme dar.

Jugendsozialarbeit

Wir legen viel Wert auf ein soziales Miteinander und die soziale Vorbereitung aufs Berufsleben. Auf diesem Weg begleiten ausgebildete Sozialpädagogen unsere Schüler.

Schüler-AGs

Diese werden von Schülern ins Leben gerufen und von Pädagogen begleitet (z.B. Theater AG, …)

Ganztagsangebote

In der Montessori-Schule Mitwitz gibt es vielfältige Ganztagsangebote und Intensivierungskurse.

Große Montessori-Arbeit

Die Große Arbeit ist eine Art Abschlussprüfung an Montessori-Schulen. Hier kann jede und jeder zeigen, was sie/er für sich erlernt und erreicht hat. Bei der Großen Arbeit überlegt sich jeder Schüler ein Projekt. Für die Schüler der 9. Jahrgangsstufe ist die „Große Arbeit“ verpflichtend. Sie stellt für alle Schüler eine große Herausforderung dar. Die Prüfung besteht aus einem theoretischen Teil (schriftliche Facharbeit), einem praktischen Teil (Werkstück), der Gestaltung eines Präsentationstisches sowie der medienunterstützten Präsentation vor Publikum und Jury. Das Thema wählen sich die Schüler selbst. In die Betreuung der Abschlussarbeiten sind verschiedene Personen einbezogen: Einerseits die Klassenleitungen und andererseits hat jede Schülerin/jeder Schüler die Möglichkeit einen Mentor oder Mentorin auszuwählen, die sich auf dem gewählten Gebiet auskennt und dem Schüler beratend zur Seite steht.
Durch das Einbeziehen außerschulischer Lernorte und durch den Erwerb von Kommunikationskompetenzen im Austausch mit Mentor und Praktikumsbegleitern kann sich der Jugendliche optimal auf die bevorstehende Arbeits- und Berufswelt vorbereiten.

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